AFTER WORK SUP | INFLATABLE SUP-BOARD IM TEST

Nach Feierabend ab aufs SUP-Board

Immer schön die Balance halten! Bisher habe ich Stand Up Paddling (SUP) nur auf alten Surfboards getestet. Jetzt ging es auf ein richtiges SUP-Board: Perfekt, um nach Feierabend abzuschalten.

Im Test: Das Inflatable SUP-Board von “Light Board Corp”

Letzte Saison habe ich mir bereits ein SUP-Paddel von Vandal gekauft. Wirklich leicht ist das nicht, aber was soll’s. Für den See reicht es in der Kombi mit den Surfbrettern vollkommen aus und das Training wird somit auch nur noch effektiver.

Noch mehr Spaß macht es aber eben, wenn man das richtige Material hat. Im Test: Die Inflatable Boards von “Light Board Corp”, die ich testen durfte. Mit einem “Light I-Sup Allround” ging es ab aufs Wasser. Das drei Meter lange Board war leicht an den See zu tragen, weil es nur etwa 10 kg wiegt. Aber viel wichtiger: das Handling auf dem Wasser. Auf dem Allround-Board steht man sicher und es bleibt dennoch schön wendig. Für mich war der wichtigste Unterschied zu den Surfbrettern allerdings, dass man mit dem SUP-Board nicht so ins Schlingern kommt und eine schöne, gerade Linie fahren kann. Dann bringt man auch ohne große Anstrengung ein paar Kilometer unters Brett.

Beim Feierabend am See hat eigentlich alles gestimmt – bis auf das Wetter. Trotzdem habe ich Euch die ersten Versuche auf dem Brett mit der GoPro festgehalten:

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